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Gartenarbeit im Juni.
Im Garten wird es im Juni Zeit, das
Herbst- und Wintergemüse auszusäen. Im Juni keimen die Samen viel
schneller als im Frühjahr.
Grünkohl, Brokkoli, Kohlrabi, Winterendivien, und Winterporree:
das sind die Wintergemüse, die jetzt ausgesät werden. Als Starthilfe eignet sich eine kräftige Portion
gut abgelagerter
Kompost.
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Im Juni ist die Zeit der intensivsten Sonneneinstrahlung, die Tage
sind am längsten, der Sonnenwinkel ist am größten. Am 21. Juni, dem Tag der
Sommer-Sonnenwende, erreicht die Sonne ihren höchsten Stand,
der Tag dauert dann 16 Stunden. Der
Schwarze Holunder
blüht im Juni und Frühsommer. Etwas später dann die
Heckenrose.
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Arbeiten im Garten:
Heckenschneiden. Immergrüne Hecken müssen jetzt getrimmt werden.
Es wird immer
nur ein Teil des neu gewachsenen Austriebs gestutzt.
Die Pflanzen in den Beeten haben ihre Wurzeln tief verteilt und die
verfügbaren Nährstoffe aufgenommen, sie benötigen jetzt
unbedingt
Nährstoffnachschub.
Die Zusammensetzung des Düngers sollte so gewählt sein, dass er
lange anhält. Gemüse ist dankbar, wenn die Nährstoffe an das Wurzelwerk gelangen. Nach dem Düngen
intensiv wässern, das gilt besonders bei länger anhaltenden Trockenphasen.
Eine
mediterrane Terrasse kann jetzt auch mit empfindlicheren
Pflanzen bestückt werden. Ausführliche Informationen zur Gartenarbeit im
Juni
finden Sie in unserem Ratgeber:
Juni
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