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Reinkarnation, ich sah das Licht am Ende des Tunnels, mich empfingen alle meine toten Verwandten. |
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Michael Ehringfeld
Ich heiße Michael Ehringfeld bin 45 Jahre und bin von Geburt an Epileptiker. Von 1964-1996 hatte ich nur Grand-Mal Anfälle und dann eines Nachts
geschah das Unfassbare was mein Leben veränderte. Ich schlief und sah mich auf einem OP-Tisch. Da verließ meine Seele meinen Körper, ich konnte alle sehen die um mich waren.
Dann stieg mein Körper immer Höher, bis es Langsam dunkel wurde bis es
absolut dunkel war. Auf einmal befand ich mich in einen Raum der Rund war und aus der weiten
Ferne sah ich einen weißen Punkt. Ich hatte keine Angst und war Neugierig und wollte unbedingt Wissen was sich da verbarg. Also ging ich auf den Punkt zu. Es wurde
immer Heller und Heller und das Licht wurde immer Größer. Es war angenehmer als die Sonne. Als ich im Licht war sah ich jemand auf mich zukommen und da wurde ich wach.
Von da an ist mein Glaube an Gott und Jesus noch stärker geworden. Meine Grand-Mal Anfälle sind weg. Nun habe ich nur noch kleine Anfälle wie Absenzen. Ich wurde PC-Netzwerk Techniker und IHK Ausbilder und arbeite Ehrenamtlich bei der Tafel, JVA und Caritas und fühle mich Überglücklich.
Gabriella
ich hatte auch ein Nahtod Erlebnis. Ich ging durch einen Tunnel, an der Wand hingen überall Bilder und ich sah das Licht am Ende. Ich ging hindurch und mich empfingen alle meine toten Verwandten. Wir saßen alle an einem Tisch und aßen gemeinsam. Plötzlich stand mein Großvater auf und sagte es sei Zeit für ihn zu gehen. Er hatte eine Reinkarnation. Ich wurde plötzlich zurückgezogen und betrachtete mich, wie ich auf der Intensivstation des Krankenhauses lag und mich nicht regte. Dann kehrte ich zurück in meinen Körper. Ich hatte einen Schlaganfall erlitten.
Juliane M.
Ich habe heute oder Gestern ( ich weiß es schon nicht mehr genau :O ) geträumt, das der tote Opa meines Freundes vor mir steht. Ich konnte ihn nicht kennen lernen - er ist vor ein paar Monaten an Krebs gestorben. Mein Freund hat mir erzählt, dass sein Opa alle, die er mag, immer mit einem Kuss auf die Wange und einer Umarmung begrüßt. Jedenfalls, genau das hat er in dem Traum getan und dann war er weg. Einfach so. Nicht mehr da. Mein Freund und seine Oma standen neben uns und haben sich unterhalten und ihn gar nicht bemerkt. Nur ich. Ich hätte mir gewünscht, das er mich kennen lernt und habe vorher die ganze Zeit gebetet - obwohl ich nicht an Gott geglaubt habe, denke ich, das da oben wirklich jemand ist. Und ich glaube auch, das der Opa von meinem Freund noch immer da ist und ihn beschützt... Der Traum geht mir nicht aus dem Kopf. :(
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